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Sonntag, 13. Oktober 2013

Facebook Profil Öffentlich? Option "Profil verbergen" abgeschafft.

Schluss mit dem " Profil verbergen " bei Facebook? Alle Facebook - Profile werden öffentlich gemacht.

Bis vor einiger Zeit war es noch möglich sein Facebook Profil, mittels Suchanfrage, bei Facebook, quasi, "zu Verstecken". Damit ist jetzt Schluss. Das Verbergen bei Facebook ist nicht mehr möglich.

Normalerweise gibt es diese Option, das Profil zu verbergen, schon seit ca. einem Jahr nicht mehr. Wer also diese Option bis jetzt nicht genutzt hat, dem konnte auch nicht aufgefallen.das etwas geändert wurde.

Alle Nutzer, welche noch immer verhindern wollen, über die Namensfindung, bei Facebook gefunden zu werden, bekommen demnächst eine Warn-Meldung über die Aufhebung.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Webprotokoll löschen und Google-Account konfigurieren.

Für alle die einen Google-Account nutzen und sich noch nicht so ganz mit den Einstellungen auskennen, gibt es ein neues Tutorial. 

Ein Google E-Mail Postfach, Gmail, ist mehr als nur ein Postfach für Mails. Google bietet zahlreiche Möglichkeiten und Tools an, welche es erst einmal zu finden gilt. 

Die meisten Nutzer wissen noch gar nichts von diesen Möglichkeiten sondern nutzen einzig das E-Mail Postfach von Google.

Mitunter ist es auch möglich das eigene Webprotokoll zu löschen bzw. zu aktivieren, welches Google, bei jedem Eurer Surfausflüge im Internet, anlegt.

Dienstag, 14. Mai 2013

Achtung! Microsoft liest beim Chatten mit!

Für alle die glaubten Skype sei ein relativ sicheres Kommunikationsmittel, hier die nackte Wahrheit:

Microsoft liest, beim Chatten via Skype, mit! 

Allerdings gibt man schon während der Anmeldung bei Skype sein Einverständnis das, vom Betreiber, alles mitgelesen darf was geschrieben wird. (Habt Ihr darauf geachtet?)

Jetzt wird man also auch bei Skype bespitzelt.

Okay, wen es nicht stört.. Aber was ist mit der Privatsphäre und dem Datenschutz? Microsoft gibt natürlich vor das alles nur aus Sicherheitsgründen (gegen Phishing, Spam usw.) stattfindet aber wer weiß schon genau was da abläuft und wofür die Daten nun wieder gesammelt werden? 

Ich war doch recht schockiert über diese Nachricht, undzwar so sehr, dass ich sofort diesen Artikel verfasst habe um auch diejenigen Skyper zu warnen die noch nichts von diesen unerwünschten Mitlesern gewusst haben.

PS. Ich selber habe Skype, schon seit längerem, von meinem Computer verbannt weil es sich negativ auf das Betriebssystem auswirkt. Vielleicht ist ja sogar die Mitleseaktion Schuld daran? 
Vor allem aber haben mich die ewigen Updates (und Nachrichten von Fremden gestört), welche Skype zeitweilig absendet. Ganz zu schweigen von der schlechten Qualität beim Übertragen der Videos. Wirklich schlecht. 

Allerdings, telefonieren kann man damit recht günstig, das gebe ich zu.

Wenn Ihr genaueres über die Spitzelaktion von Microsoft erfahren wollt und vor allem wie alles aufgeflogen ist, dann einfach auf den nachfolgenden Link klicken dort findet Ihr einen ausführlichen Bericht von Heise: http://www.heise.de/security/meldung/Vorsicht-beim-Skypen-Microsoft-liest-mit-1857620.html

Sue

Nützliche Tipps und Tricks, verdien im WWW. 

Sonntag, 10. Februar 2013

Facebook Gesichtererkennung vorbei! Datensätze gelöscht.

Die Gesichtererkennung von Facebook ist endlich vorbei.

Vor einiger Zeit noch, konnte man die Gesichter auf Fotos markieren und damit namentlich bekanntgeben um wen es sich, bei der auf dem Foto befindlichen Person, handelt.

Ob Kinderbilder oder Fotos von Partybegeisterten, diese Bilder sollten, privat bleiben, es sei denn, der Betroffene möchte sie selber veröffentlichen. 

Und das ist ja auch der Punkt. Man wurde nicht einmal gefragt, beziehungsweise gewarnt!

Die Gesichter-Erkennung war für so manchen Betroffenen nicht gerade sehr vorteilhaft, sollten hier eventuell unvorteilhafte Partybilder hochgeladen worden sein. Diese Gesichtererkennung fand außerdem nur wenig Freunde und was den Datenschutz anbelangt...

Normalerweise darf nicht einmal ein Foto hochladen werden, welches auf einem öffentlichen Event gemacht wurde, wenn sich darauf eine Menschengruppe befindet deren Gesichter zu erkennen sind.

Jede einzelne Person auf dem Foto muß um Erlaubnis gebeten werden, noch bevor dieses Bild veröffentlicht wird. Sollte nur eine Person nicht einverstanden sein, muß dessen Gesicht unkenntlich gemacht werden. So ist es zumindest in Deutschland.

Alles in allem war die Gesichtererkennung eine sehr störende Angelegenheit.

Mittlerweile wurde dieser Dienst, auf Grund des Drucks der europäischen Datenschützer aber europaweit gestoppt. Erfreulich auch, das Facebook begonnen hat alle dazugehörigen Datensätze ebenfalls zu löschen. 


Na, das ist doch mal eine äußerst positive Meldung. Wenn auch in den USA die Gesichtererkennung hoch gelobt und gerade wiederbelebt wird, ich für meinen Teil finde es gut das dieser Dienst nun ausgedient hat. Was mein Ihr?


Nützliche Tipps und Tricks, verdien im www.

Samstag, 29. Dezember 2012

Facebook Privatsphäre-Einstellungen sogar für Randi Zuckerberg undurchsichtig.

Ausgerechnet die Schwester von Mark Zuckerberg wurde Opfer der undurchsichtigen Nutzungsbedingungen von Facebook.

Dabei ist doch ihr eigener Bruder, "Mark Zuckerberg", der Gründer des sozialen Netzwerkes. Welcher anscheinend selber den Überblick über die Nutzungsbedingungen seiner Facebook Plattform, verloren hat.

Zu Weihnachten hatte Randi Zuckerberg ein Familienfoto gemacht und es sogleich an ihre Freunde via Facebook weiter versendet. Am nächsten Tag musste sie feststellen, dass das Foto nicht nur von ihren Freunden gesichtet wurde sondern von weitaus mehr Menschen als ihr lieb waren.

Eigentlich ist es ja auch nur ein ganz normales Weihnachts-Familien-Foto, doch es sollte im Kreise der besten Freunde bleiben. Vor allem sei es nicht sonderlich fotogen gewesen.

Woran Randi Zuckerberg nicht gedacht hatte war die Nutzungsbedingungen von Facebook beziehungsweise die Privatsphäre-Einstellungen anzupassen. Diese müssen zunächst individuell angepasst werden wenn man nicht möchte das Nachrichten oder Fotos die große Runde machen.

Durch den Button, an Freunde versenden, werden die Nachrichten zwar direkt an die Freunde verschickt. Allerdings können die Freunde der Freunde ebenfalls Nachrichten einsehen und sogar weiterreichen.

Man muß also explizit angeben wer die Fotos und Mitteilungen erhalten soll.

Das Familienfoto wurde gnadenlos weiter gereicht. Und wie es denn so kommen muß, auch an den Online - Mediendienst "Vox Media".
Von hier aus wurde das Foto dann über Twitter weitergereicht und erreichte wiederum ca. 40.000 Leser.

Das ist doch mal ein Witz oder? Die Schwester von "Facebook" Gründer Mark Zuckerberg versteht die Nutzungsbedingungen von Facebook nicht. Oder hatte sie keine Lust diese zu studieren?

Wundern tut es mich nicht denn Facebook hat ja schon einige Male die Nutzungsbedingungen und auch die Privatsphäre-Einstellungen für Facebook geändert. Wer steigt da schon wirklich durch. Wenn ich bedenke wer allles meine Daten bekommt wenn ich nur einmal auf eine App klicke beziehungsweise den Like Button betätige. Was solls, die Meisten haben sich schon daran gewöhnt. 

Trotzdem, wer nicht möchte das Foto`s "der gestrigen Party" für mehr als nur den Freundeskreis sichtbar sind, der möge stets daran denken seine Privatsphäre-Einstellungen dahingehend anzupassen.

lg. Sue

Nützliche Tipps und Tricks, verdien im WWW.

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Also doch! Telefonnummernangabe für Online - Händler ist Pflicht!

Also doch, Telefonnummernangabe im Impressum ist Pflicht!

Online - Händer (Webseitenbetreiber) haben die Pflicht in ihrem Impressum, außer der E-Mail Adresse und den Wohnortangaben, nun auch eine Telefonnummer anzugeben. Es sei denn es ist gewährleistet eine Kundenanfrage innerhalb von 60 Minuten zu beantworten.

Geht das denn?

Laut Telemediengesetz muß jeder Webseitenbetreiber über ein Impressum verfügen, das ist bekannt. Nun wurde aber auch noch eine Frist von 60 Minuten festgelegt, in der ein Webseitenbetreiber erreichbar sein muß, sollte es jedwede Probleme mit der Webseite (Kaufbuttons, Links, Bestellungen o. ä.) geben.

Zunächst sind hier vermehrt Online-Händler gemeint. Für private Webseitenbetreiber, mit einer Hobby-Familien-Webseite gilt dieses Verordnung (noch) nicht. Hier reicht ein Impressum ohne private Telefonnummer.

Ende November 2012 wurde, mit Urteil vom 23.11.2012, Landgericht Bamberg entschieden dass nur die Angabe einer E-mail Adresse und der postalischen Adresse nicht mehr ausreicht. Diese gewährleistet, i. d. R., keine Beantwortung innerhalb von 60 Minuten. Mit einem Faxgerät wäre man auch relativ sicher. Vorraussetzung auch hier wieder, schnelle Erreichbarkeit, binnen 60 Minuten.

Hier hilft nur eines. Wer noch keines hat, sollte sich ein Zweittelefon anschaffen welches eigens für den Internetauftritt bestimmt ist. Immer daran denken, binnen 60 Minuten erreichbar zu sein ansonsten, droht sogar eine Unterlassungsklage vor dem Landgericht Bamberg.

Hier ist nochmal ein Impressum Generator von eRecht24.

Impressum-Generator

lg. Sue

Nützliche Tipps und Tricks, verdien im WWW. 

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Sicherheitslücke im Internet Explorer! Datenmitschnitt bei Skype!

Achtung Sicherheitslücke im Internet Explorer Version 6 - 10! Unerlaubter Datenmitschnitt, zum Beispiel Telefonnummern bei Skye, durch im Hintergrund ausgeführtes Javascript!


Die Firma spider.io  warnt vor einer Sicherheitslücke im Internet Explorer.

Der Internet Explorer erlaubt mitunter die Mausposition zu ermitteln was von einigen Dienstleistern, natürlich unrechtmäßigerweise, ausgenutzt wird.

Betroffen sind IE Version 6-10 wobei Microsoft im Oktober diesen Jahres bereits über den Vorfall informiert wurde.

So kann zum Beispiel eine bei Skype eingegebene Telefonnummer abgefangen oder aufgezeichnet und für dubiose Zwecke verwendet werden. Für welche Zwecke genau diese "persönlichen" Daten gesammelt werden ist noch unklar.

Schuld an dieser Sicherheitslücke ist ein JavaScript-Code welches durch regelmäßig ausgeführte Events ( "fireEvent()"), im Hintergrund läuft. Hiermit können Cursor Positionen ermittelt werden, ähnlich wie bei Keylogger. Bei Keylogger wird ein Programm auf den Rechner übertragen welches im Hintergrund sämtliche Tastatureingaben mitschneidet und dann später abgefragt werden kann.

Auf der Seite spider.io gibt es ein Demo Video welches deutlich macht wie genau das Script vorgeht.

Es ist ja schon lange bekannt das der Internet-Explorer instabil ist was die Datensicherheit betrifft.

Abhilfe: Am besten ist es den Internet-Explorer stets aktuell zu halten oder einfach einen anderen Browser zu verwenden. Wie wäre es mit Google Chrome dieser soll angeblich besonders schnell sein oder Mozilla Firefox? 
Es gibt da ja wirklich genügend Auswahl.

Hier sind schon mal drei Browser-Alternativen für Windows
Chrome Plus
Opera
Lunascape

Und drei Browser-Alternativen für Mac Os:
Safari
SRWare Iron
Opera

lg. Sue

Nützliche Tipps und Tricks, verdien im WWW.

Donnerstag, 15. November 2012

Abgemahnt! Google und der Datenschutz.

Google wurde Abgemahnt!

Google ist nicht so sicher wie wir denken denn Google wurde wegen unzureichender Datenschutzerklärung abgemahnt . Noch vor ca. zwei Monaten erzählte mir ein guter Bekannter er würde alles über Google erledigen. Seine Dokumente bearbeitet er bei Google Docs, er nutzt Google Plus, hat ein Gmail Konto einen Online-Speicher usw. Eben alles was so anfällt erledigt er über Google.

Ich hatte schon länger bedenken mein Google plus Account zum Beispiel mit meinem Blogger Profil zu verknüpfen, weil meine Gerätekennung und meine Telefonnummer ebenfalls mit meinem Google Profil verknüpft werden sollten. Das ist mir alles zu offenherzig, sorry. Im übrigen habe ich heraus gelesen das Google berechtigt ist alle meine Daten (aus allen Diensten die ich von Google nutze) für alle Zwecke zu verwenden.
Nicht gut..

Mein Zögern war also nicht unberechtigt denn Google hat bereits seit einigen Wochen eine Klage am Hals wegen unverständlicher Datenschutzerklärung. Wer hätte das gedacht.

Die Datenschutzerklärung ist nicht genau oder vage beschrieben. So können Nutzer zum Beispiel nicht genau herauslesen was mit ihren Daten geschieht und wie lange sie gespeichert werden.

Innerhalb von vier Monaten soll Google nun die Datenschutzbestimmungen ändern und zwar soweit ich weiß in diesen Punkten:

Der Verarbeitung personenbezogener Daten zu Zwecken wie Produktentwicklung, Marketing oder Werbung soll vom Google Nutzer ausdrücklich zugestimmt werden.

Google sammelt auch Daten über nicht angemeldete Nutzer dieses soll eingeschränkt werden. Die gesammelten Informationen sollen nur zu Sicherheitszwecken genutzt werden.

Es soll dem Google-Nutzer freigestellt werden ob er Informationen, die er durch das Nutzen von Tools, preisgeben oder lieber anonym bleiben möchte.

Was sagt Google dazu:
Google ist darüber not amused. Besser noch Google äußert sich noch nicht einmal zu der Kritik. Der Bericht wird erstmal von Google geprüft, heißt es. Das hört sich nach einer längeren Wartezeit an.

Ok, Google ist groß aber nicht allmächtig. Ich bin gespannt wie dieses Problem gelöst wird und ob Google einlenkt.

Was das deutsche Recht betrifft so ist noch nicht ganz geklärt ob dieses überhaupt auf Googles Datenverarbeitung anwendbar ist. Auch dieses wird noch von den Bundesdatenschutzbeauftragten geprüft und ggf. vom Gericht geklärt.

In jedem Fall ist es ratsam sein Webprotokoll bei Google zu löschen.  Ich schrieb im Februar einen Artikel darüber. Hier steht unter anderem wie das Webprotokoll löschen könnt.

Soviel zum Thema Datenschutz und Google.

lg. Sue

Nüztliche Tipps und Tricks, verdien im www.

Sonntag, 23. September 2012

Facebook schaltet automatische Gesichtererkennung ab! Erfolg für den Datenschutz!

Na endlich! Facebook willigt ein die unbeliebte automatische Gesichtererkennung abzuschalten, vorerst! 
Es ist also endlich gelungen Facebook davon zu überzeugen das die Gesichtererkennung des sozialen Netzwerkes gegen den europäischen Datenschutz verstößt. 

Entscheidend für den Datenschutz der Europäischen Länder war die Tatsache, dass es den Nutzern nicht möglich war die Gesichtererkennung, zu mindestens für sich selber, zu sperren.

Die automatische Gesichtererkennung wurde vor einiger Zeit von Facebook gestartet ohne die Facebook-Nutzer explizit darauf hinzuweisen. Man konnte Freunde anhand von Fotos markieren und identifizieren, eine sehr umstrittene Angelegenheit.

Jetzt sollen die biometrischen Daten bis zum 15. Oktober diesen Jahres komplett gelöscht werden. Allerdings räumt Facebook ein, nach entsprechenden Änderungen, die Gesichtererkennung wieder zur Verfügung zu stellen. Das hört sich fast so an als würde uns Nutzern dieses Tool fehlen? Mir jedenfalls fehlt es ganz bestimmt nicht! 

Im Grunde bedarf es, bei der Wiederbelebung dieses Tools, nur einer klitzekleinen Änderung. Undzwar muß die Anmeldung beim Netzwerk so formuliert werden das jeder Nutzer auf die mögliche Gesichtererkennung (unmissverständlich) aufmerksam gemacht wird damit er weiß worauf er sich einlässt. 
Ganz schön spät die Einsicht, wer weiß wieviel Schaden schon mit diesem Tool angerichtet wurde? 
Ich bin gespannt wie es weiter geht. 
Das nur kurz zum Thema Facebook und Datenschutz, ich wünsche Euch allen eine schöne Woche.

lg. Sue

Montag, 27. August 2012

Facebook bekommt Abmahnung! Finger weg von Facebook Applikationen.

Sag ich doch, ich spiele nicht über Facebook. Vor Kurzem bat ich meine Freunde und Bekannten bei Facebook, mir nicht böse zu sein wenn ich Einladungen zum Spielen nicht nachkomme da ich nicht weiß was da im Hintergrund abläuft wenn ich die APP`s anklicke. 

Und siehe da..

Facebook bekommt von der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) eine Abmahnung wegen unrechtmäßiger Weitergabe persönlicher Daten der Nutzer an Dritte.

Durch jeden Klick auf eine, von einem Drittanbieter angebotene APP, wie zum Beispiel Spiele, Musik oder Programme bei Facebook, werden persönliche Daten an Dritte weitergeleitet. 

Das ist ja auch eigentlich nichts neues mehr aber der Hammer kommt jetzt!

Man willigt mit der Benutzung praktisch ein, dass die App-Anbieter auf persönliche Kontaktdaten, die Informationen von Freunden und auf Chats zugreifen dürfen. Ja sogar auf die Pinnwand des Nutzers schreiben dürfen. Und das alles ohne explizit darauf hingewiesen worden zu sein. 

Wußtet Ihr das?

Dem soll jetzt endlich ein Riegel vorgeschoben werden denn dies verstößt, ganz klar, gegen das Telemediengesetz. Hiernach muß Facebook die App`s (Applikationen) so gestalten dass der Nutzer sofort erkennen kann was mit seinen Daten geschieht und wofür sie verwendet werden. Binnen einer Woche, also bis zum 4. September, soll Facebook nun eine Unterlaßungserklärung abgeben. 

Momentan gibt es nur einen kliztekleinen Hinweis den sicher noch niemand so richtig gelesen hat, da er sehr klein und in mausgrauer unauffälliger Schrift gehalten ist, damit man ihn gar nicht erst wahrnimmt.

Ähnlich verhält es sich mit der Aboabzocke über das  iPhone. Erst kürzlich berichtete ich über einen solchen Fall. Wobei der Handybesitzer einfach mal eine Applikation (Wetterbericht) nutzte und sich dann über seine Handyrechnung wunderte. Hier wurden gleich Abonements verkauft ohne das der Nutzer irgend etwas unterschreiben mußte geschweige denn überhaupt einen Vertrag zu sehen bekam. 


Hier könnt Ihr den Bericht nochmal nachlesen:

Abofalle-im-handy-einmal-berühren-und-schon-schnappt-die-Falle-zu.

Ich kann nur nochmal betonen, Finger weg von Facebook Applikationen. Es sei denn Ihr mögt es ausspioniert zu werden. 

Bis zum 4. September muß Facebook also für Abhilfe sorgen, solange solltet Ihr Euch mit dem Spielen bzw. Musik herunterladen gedulden. Ich bin wie immer gespannt. Also Obacht beim Klicken. 

lg. Sue

Donnerstag, 12. Juli 2012

Achtung! BKA-Trojaner treibt sein Unwesen durch Deine eigene Webcam

Da haben wir ihn wieder den BKA-Trojaner unter neuem "Deckmantel". Diesmal hat er es auf unsere Webcam abgesehen. Ahnungslos und unvorbereitet wird der Rechner lahmgelegt beziehungsweise gesperrt.

Um den Nutzer einzuschüchtern wird nach dem Sperren zunächst ein Livebild seiner eigenen Webcam angezeigt, sofern er eine hat. Das ist schon mal der erste Schock. Der zweite folgt sogleich.. Angeblich wurden verbotene Raubkopien oder sogar Kinderpronografie auf dem System gefunden.

Um dem ganzen Nachdruck zu verleihen wird die GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V.) oder das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) vorgeschoben.

Dann erfolgt der Erpessungsversuch. Mit 100 Euro könne man einer Strafverfolgung entgehen und sich quasi freikaufen. Zu zahlen ist der Betrag mit einer Ukash-Karte. Wer das Geld erhält ist ja wohl klar.

Wie kann man feststellen ob man bereits von der Mailware befallen ist und wie kann man sein System überprüfen? 

Hier kommt wieder der DE-Cleaner zum Einsatz. Von diesem berichtete ich bereits vor mehreren Monaten. Das BSI empfiehlt ebenfalls die Kapersky Rescue Disk.
Nach dem Reinigen sollte man tunlichst den Internet-Explorer überprüfen und die Sicherheitseinstellungen anpassen. Der Virus ist nämlich in der Lage die Zoneneinstellungen des Browsers zu manipulieren um eine schnelle Neuinfizierung vorzunehmen.

Wie man sein System, bei einem Befall, reinigen kann wird auf der Seite https://www.botfrei.de/rescuecd.html genau beschrieben.

Einfach der Anleitung folgen und stets auf die Sicherheitsupdates von Microsoft und Co achten.Virenscanner und Firewall verstehen sich von selbst.

Und auf keinen Fall bezahlen geschweige denn einschüchtern lassen.

Gruß Sue

Montag, 12. März 2012

Google-Konten-Zusammenführung vom Rechtsanwalt erläutert. Tipps und Tricks, verdien im www.

Die Google-Konten-Zusammeführung noch einmal von einem Rechtsanwalt erläutert.

Es ist ja hoffentlich niemandem entgangen das Google am 1. März eine 7 Seitige Datenschutzerklärung heraus gebracht hat. Die Problematik hatte ich ja bereits gepostet doch anhand dieses Videos bekommt Ihr noch einmal Input vom Rechtsanwalt.

Dieses Video ist für alle geeignet die einen Google-Account nutzen. Und nicht vergessen das Webprotokoll zu löschen beziehungsweise zu deaktivieren.



Auch das Löschen des eigenen Webprotokolls ist wichtig. Wer also einen Google-Account hat sollte die Webprotokollfunktion deaktivieren. 

Dies ist möglich auf der Browserseite von Google. 

Unten auf der Google-Seite bekommt man ein Menü angezeigt worunter der Punkt Einstellungen aufgeführt ist. Beim Klicken darauf wird dann der Menüpunkt "Webprotokoll" angezeigt. Jetzt nur noch dem Instinkt folgen und das Webprotokoll deaktivieren sofern dies noch nicht geschehen ist.
Ich hoffe das hat Euch weitergeholfen? Freue mich über Likes    :-)

Bis baldigst 

lg. Sue

Nützliche Tipps und Tricks, verdien im www.

Samstag, 12. November 2011

Bei Facebook tut sich was! Reclaim Privacy Tool für Sicherheitslücken bei Facebook da.

Bei Facebook tut sich was.

Mehr Datenschutz für Facebook, dem Sozialen Online-Netwerk, so war die Forderung von US-Behörden und Nutzern. In naher Zukunft wird eine Entscheidung fallen.

Im Dezember 2009 hatte sich ein Bündnis von zehn Datenschutz-Initiativen bei der FTC  (US-Handelskommission) über Änderungen der Facebook-Einstellungen beschwert und dem Unternehmen eine Täuschung der Nutzer vorgeworfen.

Damals wurden Teile des Nutzerprofils von Facebook standardmäßig öffentlich gemacht.

Facebook ist Angehalten sich eine Erlaubnis einzuholen, wenn bereits hochgeladene Nutzerdaten  wie etwa Fotos oder Statusmeldungen einem größeren Kreis zugänglich gemacht werden. So sieht es die künftig geplante Regelung laut „Wall Street Journal“ vor.

Nach dem Bundesverbraucherministerium müssen die von den Facebook-Nutzern vorgenommenen Einstellungen der Privatsphäre bei einer Veränderung der Grundeinstellungen berücksichtigt werden. Alles andere wäre ein klarer Verstoß gegen das europäische Datenschutzrecht.

Es heißt: Behörden werden das soziale Netzwerk im Auge behalten.

Wie das Wall Street Journal berichtet, muß sich Facebook in den USA, binnen der nächsten 20 Jahre, wahrscheinlich regelmässigen Betriebsprüfungen unterziehen. Auch am Europa-Sitz in Dublin führt die irische Datenschutzbehörde bis Januar 2012 eine umfassende Prüfung durch. Hiermit soll geklärt werden, welche Nutzerdaten Facebook seinen Mitgliedern zur Verfügung stellen muss.

Desweiteren wird  dem sozialen Netzwerk vorgeworfen Nutzerdaten nach dem Löschen des Kontos weiterhin zu speichern und nicht alle gespeicherten Daten auf Anfrage herauszugeben.

Ausserdem werde das Surfverhalten der Mitglieder durch die Like-Buttons auf hunderttausenden Webseiten überwacht. Das erwähnte ich ja auch schon mehrmals in meinen Posts zu Facebook. Niemand weiß was sich hinter diesem Button für Links verbergen. Man könnte durch das Klicken möglicherweise in irgendwelche dubiosen Dienste oder sogar Parteien eingetragen werden ohne es zu wissen. Das ist mehr als fragwürdig.

Die Schlagzeilen um Facebook bleiben spannend. Fast täglich gibt es Neuigkeiten und Vorwürfe. Ich frage mich, wozu man Facebook denn eigentlich wirklich braucht. Bei all den Netzwerkdiensten heut zu tage. Warum sucht man sich nicht einfach einen anderen Netzbetreiber aus? Google Plus vielleicht? Das war ein Scherz. Ich denke das sich viele dieser Social - Netzwerke nicht groß von einander unterscheiden. Der Focus wurde auf Facebook gerichtet da es mit ca. 800 Mio. Nutzern eines der größten Netzwerke überhaupt ist und wer groß ist steht in der Öffentlichkeit.

Neu für Facebook zum Privatsphäre überwachen!
Es gibt einen Helfer welcher in den Browser eingefügt wird um damit die Privatsphäre-Einstellungen von Facebook zu kontrollieren.
Bei Nutzung des Facebook-Accounts wird der Reclaimprivacy-Button ausgeführt um zu überprüfen ob die Sicherheitseinstellung nach wünschen des Nutzers vorgenommen wurden oder ob noch irgendeine Sicherheitslücke besteht.


Das war es vorerst zum Thema nützliche Tipps und Tricks und Datenschutz im Internet.

Bis bald
Sue

Donnerstag, 3. November 2011

Schon wieder Datenmißbrauch! Facebook und die lieben Daten.

Facebook die, ich weis nicht wievielte, Datenmißbrauchs Meldung. 

Es gibt schon wieder Grund zur Besorgnis was Facebook angeht.
Angeblich hat das Unternehmen falsche Angaben über den Einsatz von Cookies gmacht.

Vermutet wird, dass Facebook Trackingprofile der Nutzer erstellt. Mittels sogenannter Cookies kann das Verhalten des Nutzers nachverfolgt und gespeichert werden .

Wie ich gelesen habe ist dieses Vorgehen ein Verstoß gegen das Telemediengesetz, sofern kein entsprechender Hinweis, auch auf das hiergegen bestehende Widerspruchsrecht, erfolgt ist.
Facebook streitet mal wieder alles ab oder erklärt das diese Cookies angeblich für mehr Nutzer-Komport eingesetzt werden. Ausserdem für Sicherheit und Jugenschutz. So, so.

Ich kann nur immer wieder sagen nichts Aktivieren, von dem man nicht absolut sicher ist was dahinter steckt. Vielleicht auch am besten keine Spiele mitmachen oder Geburtstagskalender aktivieren.
Vor Allem, Finger weg von dem Gefällt-mir-Button. Wer weiß was da noch kommt und wo man dann drin steckt? Lest alle den Artikel von mir den ich über diesen Button geschrieben habe und beherzigt ihn lieber schon jetzt.

hier ist der Link: 

Selber sollte man diesen Button auf gar keinen Fall auf der eigenen Webseite einbauen, dies kann sehr, sehr teuer werden.
Strafen bis zu 50.000 Euro wurden bereits angedroht
wenn nicht bis Ende September diesen Jahres die Datenweitergabe mittels des Gefällt-mir-Buttons gestoppt wird!
lg. Sue

Nützliche Tipps und Tricks, verdien im WWW.

Freitag, 14. Oktober 2011

Facebook und der Datenschutz! Sicherheitslücke bei Facebook.

Jetzt geht es also mit Facebook weiter? Gerade noch gab es einen Skandal um Apple iPhone wegen möglicher Spionage, heute ist es, mal wieder, Facebook. Auch hier handelt es sich um Datenschutz welcher anscheinend nicht so genau genommen wird.
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Facebook-Nutzerdaten lagen für Werbekunden offen.
Durch eine gravierende Sicherheitslücke beim Online-Netzwerk Facebook konnten Unbefugte auf Nutzerprofile zugreifen. Unter anderem sei es Werbekunden der Plattform seit dem Jahr 2007 möglich gewesen, persönliche Angaben, Fotos und Chatverläufe einzusehen, schrieb die US-Sicherheitsfirma Symantec in einem Unternehmensblog. Es bestand ebenfalls die Möglichkeit, im Namen angemeldeter Nutzer, E-Mails und persönliche Nachrichten zu verschicken. Betroffen von der Sicherheitslücke sind laut Symantec potenziell alle Facebook-Nutzer, die sogenannte Apps nutzen.

Hier ein Teil des Bericht aus der Tagesschau:
Keine Hinweise auf Datenmissbrauch.
Facebook beseitigte die Sicherheitslücke nach eigenen Angaben inzwischen. Zudem betonte das Unternehmen, dass bei einer internen Untersuchung kein Datenmissbrauch festgestellt worden sei. Es habe keine Hinweise darauf gegeben, dass private Informationen von unbefugten Dritten genutzt worden seien. Auch Symantec stellte klar, dass keine Hinweise für einen Missbrauch der Sicherheitslücke durch die Werbekunden vorlägen. "Vielleicht haben sie nicht bemerkt, dass sie überhaupt die Möglichkeit hatten, auf Informationen ihrer Nutzer zuzugreifen", schrieb die Sicherheitsfirma.
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Das Sicherheitsproblem versteckte sich im Software-Code von Facebook.
Über die Schnittstelle für externe Zusatzprogramme, sogenannte Apps, konnten Dritte laut der Symantec-Erläuterung Zugriff auf Daten der Nutzer bekommen. Facebook-Nutzer installieren dem Unternehmen zufolge täglich 20 Millionen Apps. Ende April waren Symantec zufolge etwa 100.000 verschiedene Apps betroffen.

Apps gaben Zugriffsmöglichkeiten weiter.

Wer eine App nutzt, muss dieser im Allgemeinen bestimmte Rechte einräumen. Dadurch kann die Applikation beispielsweise Einträge im Namen des Nutzers veröffentlichen. Teilweise gehen die Berechtigungen soweit, dass die Anwendungen Zugriff auf Fotos, Nachrichten und Chats der Nutzer verlangen. Um auf die Daten zugreifen zu können, erhalten die Apps sogenannte Tokens - eine Art Ersatzschlüssel für das jeweilige Nutzerprofil. Um von dem Problem betroffen zu sein, mussten also Nutzer erst einmal Apps Zugriffsberechtigungen erteilen.
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Viele Anwendungen haben die Tokens aber - nach Darstellung von Symantec unbewusst - an Werbepartner weitergegeben. Diese hätten damit teilweise vollen Zugriff auf die Nutzerprofile erhalten. Eine Passwort-Änderung reicht nach Angaben von Symantec aus, um den Zugang zu entziehen. Das komme dem Auswechseln des Schlosses an einer Tür gleich.
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Facebook hat zwar bereits ein sichereres Anmelde-Verfahren eingeführt, bei dem der Datenabfluss nicht mehr auftritt - allerdings wird das alte System noch unterstützt, damit alle Apps weiterhin funktionieren können. Das Online-Netzwerk kündigte nun an, dass zum 1. September alle Software-Entwickler auf das neue Anmeldeverfahren umstellen müssen. Facebook erklärte, die im Symantec-Bericht genannten Programmierschnittstellen API seien entfernt worden.
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Und das hier möchte ich noch, als Nützliche Tipps und Tricks zu verdien im www, hinzufügen:
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1. Aufgepassen und wie immer alles genaustens durchlesen bevor man sich irgendwelche Apps intalliert. Nicht alle sind kostenlos!
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2. Am besten nur Freunde annehmen welche man auch wirklich kennt. Damit kann man auch einen Teil der Sicherheitslücken überspringen. Wie ich des öfteren gehört und deshalb auch darüber gelesen habe, scheinen sich auch irgendwelche Hacker bei Facebook herumzutreiben welche nett getarnt als "Freunde" auftauchen und sich versuchen durch Vertrauen bei Euch einzuschmuggeln. Also erst genau prüfen wer das überhaupt ist, wenn möglich.
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3. Nicht zuviel von sich selber preisgeben, dass kann nach hinten los gehen. Vor allem dann, wenn man gerade auf Arbeitssuche ist :-) Die meisten Arbeitgeber schauen bewußt einmal bei Facebook "rein" wenn es darum geht etwas mehr über einen Bewerber herauszubekommen als in seiner Bewerbung steht.  

Wer also der Meinung ist sich auf Facebook, mit peinlichen Partyfotos, rühmen zu müssen sollte nicht vergessen, die Einstellungen des Facebook-Profil`s auf "nur Freunde" einzustellen! Sollten peinliche Foto`s vom vermeintlichen Chef gesehen werden, könnte es das gewesen sein mit dem neuen Arbeitsplatz.
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4. Es gibt Möglichkeiten sein Profil, bei Facebook, entsprechend zu bearbeiten, sprich Gruppen hinzufügen welche nur bestimmte Fotos sehen oder Beiträge lesen können usw.
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5. Ein wenig lesen und informieren, immer mal im Internet suchen ob es wieder Meldungen über Sicherheitslücken oder Datenklau gibt. Am Besten sich eine Toolbar mit den aktuellen Nachrichten installieren. Da ist man dann zumindest schneller informiert.
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Ich weiß, diese Tipps sind weitestgehend bekannt, dennoch kann man sie nicht oft genug wiederholen. 
Wer sich stet`s an diese Regeln hält, hat vor Facebook nichts ernsthaftes zu befürchten. Also, nicht vergessen die Profileinstellungen zu ändern, am Besten.....
....jetzt gleich. 

Gruß

Sue


Donnerstag, 6. Oktober 2011

Facebook, Antrag auf Herausgabe persönlicher Daten!

Wer genau wissen möchte welche Daten  Facebook, zur eigenen Person gespeichert hat kann einen Antrag auf Herausgabe persönlicher Daten stellen! 

Ja, man kann, bei Facebook, tatsächlich einen Antrag auf Herausgabe persönlicher Daten einreichen.
Unter folgendem Link könnt Ihr den Antrag aufrufen.

Schritt für Schritt wird aufgezeigt, wie man auch wirklich an seine Daten heran kommt.
Ich fand es wichtig die Url ganz groß zu Posten da ich am 05.10.2011 bereits einen kurzen Post geschrieben habe welcher auf die Sendung von Stern-Tv aufmerksam machen sollte. Es ging um einen Jura Studenten namens Max Schrems, welcher Facebook wegen Datenmißbrauchs anzeigt.

Wer diesen Bericht verpasst hat kann ihn sich unter folgendem Link anschauen:

Es ist erschreckend was alles gesammelt wird oder besser gesagt das ALLES gesammelt wird.
Von wegen man kann seine Beiträge löschen wann man möchte.
Nichts wird gelöscht, es bleibt alles zur Überprüfung auf den Servern gespeichert, dauerhaft
gespeichert wohl bemerkt!
Und das von rund 800 Millionen Bürgern, soviele sind mittlerweile bei Facebook registriert.
Zur Zeit wird die Anzeige von Sicherheitsbehörden geprüft, wir dürfen also weiterhin gespannt sein.
Sobald es Neues auf diesem Gebiet gibt werde ich es hier Posten.
Bis dahin
lg. Sue

Mittwoch, 5. Oktober 2011

05 Oktober, Stern-Tv, wichtig! Es geht um Facebook und Datensicherheit!

Heute, am 05.10.2011, um 22:15h kommt Stern-Tv (auf RTL). In der Vorschau habe ich gesehen das es sich mal wieder um Facebook dreht. 
Max Schrems, der österreichische Jurastudent, hat bei Facebook einen Antrag gestellt, dass alle über ihn als Nutzer gespeicherten Daten in gedruckter Form ausghändigt werden mögen. Zugestellt wurde ihm eine CD, die 1200 Seiten umfasst. Dann das Unglaubliche: Darunter waren auch viele von ihm gelöscht geglaubte Nachrichten, Chats und Einträge. Aus diesem Grunde erstattete Schrems bei der zuständigen irischen Datenschutzbehörde Anzeige gegen Facebook. 
Heute Abend, um 22:15h auf RTL, wird der Bericht bei Stern-Tv ausgestrahlt. 
Alle die mit Facebook zu tun haben dürfen diesen Bericht nicht verpassen.
Das gilt vor Allem für die Eltern, deren Kinder sich bei Facebook registriert haben. Klären Sie Ihre Kinder auf. 
Noch ein Tipp: geben Sie niemals preis, wann oder wie lange Sie in Urlaub fahren, das kann fatale Folgen haben.
Ich bin gespannt. Also immer schön achtsam sein was persönliche Aussagen im Internet betrifft. Auch beim Chatten immer aufpassen was geschrieben wird. Es ist doch meistens besser sich perlönlich zu treffen oder zu Telefonieren wenn man sich wichtige Dinge mitteilen möchte.
Andererseits, wer weiß schon ob das Telefon noch sicher ist? Wer sich persönlich trifft hat beste Chancen darauf, dass das Gesagte auch oder nur bei dem an kommt der es hören soll, oder?

Ist denn überhaupt jemand absolut "wasserdicht" was den Datenschutz anbetrifft? In "seltenen" Fällen soll es ja auch schon vorgekommen sein, dass die eigenen, echten Freunde genauso funktionieren wie Facebook oder Stille Post. Am Ende kommt eine ganz andere, abgewandelte Information an als gewollt??

Es kommt wirklich darauf an, wem man vertraut.
Vorsicht ist die Mutter der Prozellankiste. In diesem Sinne,

lg. Sue

Sonntag, 21. August 2011

Datenschutz! Facebook bekommt Strafen bis 50.000 Euro angedroht ! Gefällt mir Button rechtswidrig!

Dem Facebook Netzwerk werden Strafen bis zu 50.000 Euro angedroht wenn nicht bis ende September die Datenweitergabe durch den Gefällt mir Button gestoppt wird.

Wußten Sie das Jeder, der diesen Button drückt um damit zu zeigen das ihm ein bestimmter Beitrag gefällt, mit diesem Knopfdruck seine persönlichen Daten an die USA weiter gibt? Egal ob er Facebook Mitglied ist oder nicht? 
Was macht Facebook nun mit diesen Daten? Ganz einfach Facebook späht aus wofür sich der Nutzer interessiert, wielange er auf der Seite war und so weiter. Es wird vermutet das die gesammelten Daten dann zur Analyse und für Werbezwecke mißbraucht werden.

Schon wieder ein Verstoß gegen den Datenschutz.

Das Datenschutzzentrum drohte behördlichen wie privaten Anbietern mit Bußgeldverfahren, die maximale Bußgeldhöhe liege bei 50.000 Euro.

Was sagt denn Facebook zu diesem Vorwurf? Facebook weist Vorwürfe zurück und behauptet das es sich bei der Datenübermittlung lediglich um die IP-Adresse des Nutzers handelt und ausserdem die Daten nach 90 Tagen gelöscht werden......
Ob das stimmt?
Ich bin wieder gespannt was als nächstes kommt. Am besten, man verkneift es sich auf diesen Button zu klicken. Obwohl ich der Meinung bin das nicht nur Facebook mit solchen Tricks vorgeht. Es ist mir schon vor langer Zeit aufgefallen, daß andere Anbieter ebenfalls die Daten und das Surfverhalten von Nutzern protokollieren. Sicher hat es fast Jeder schon gemerkt, wenn man nach einem bestimmten Artikel im Netz gesucht hat, werden komischerweise, am nächsten Tag oder bei der nächsten Suche, scheinbar von alleine, Vorschläge zu dem begehrten Artikel gemacht. Anfangs dachte ich: Das ist ja `n Ding, genau dannach habe ich gesucht. Bis mir klar wurde das es Absicht ist.

Ich verstehe nicht so ganz, warum nur Facebook mit solchen Vorwürfen belastet wird und von den anderen großen Providern gar nicht gesprochen wird. Wie auch immer, man muß höllisch aufpassen was da im Netz vor sich geht. Überall wird man bespitzelt!
Ich erinnere auch noch mal an die Geschichte mit dem Gesichter erkennen von Facebook, das ist ebenfalls  eine zwielichtige Sache und sollte im Facebookprofil entsprechend abgeschaltet werden bevor Andere damit ihr Unwesen treiben.
Also immer schön wachsam sein, wie gehabt.


Das war es vorerst wieder von Nützliche Tipps und Tricks zu verdien im www
mfg. Sue

Dienstag, 3. Mai 2011

Apple will künftig weniger Daten sammeln. Wieso weniger? Nützliche Tipps und Tricks zu "verdien im www".

 Weiniger Daten? Besser wäre gar keine Daten sammeln! Ich hatte ja eine Fortsetzung versprochen.
Nützliche Tipps und Tricks zu verdien im www.
Bisher: Die Apple-Geräte speichern die Informationen über alle Aufenthaltsorte der vergangenen Monate in einer versteckten Datei. Nach Medienberichten erfassen iPhones und iPads mit dem Betriebssystem iOS 4 bis zu hundert Mal pro Tag den Standort. Mit einer speziellen Software lassen sich die Daten auslesen. So entstehen konkrete Bewegungsprofile der Nutzer.

Update soll Aufzeichnung von Ortungsdaten stoppen
Aktueler Bericht der Tagesschau.
Der US-Computerkonzern Apple gibt im Streit um die Speicherung von Ortungsdaten seiner iPhone-Kunden nach. Der Konzern will nach eigenen Angaben schon bald eine Aktualisierung des Handy-Betriebssystems herausbringen, das weniger Daten von WLan-Knoten und Funkzellen speichert. Eine Woche nach weltweiter Kritik an der unbefristeten Speicherung solcher Daten erklärte der kalifornische Hersteller in einer ersten Stellungnahme, dies sei ein Softwarefehler. "Wir denken nicht, dass das iPhone diese Daten für mehr als sieben Tage speichern sollte", hieß es in einer Mitteilung. Ein Softwarefehler sei es auch, falls die Geräte trotz abgeschalteter Ortungsfunktion Daten sendeten. Auch das werde mit dem kommenden Update beseitigt.

Zugleich bestritt das Unternehmen aber, die Daten seiner Kunden auszuspähen. "Apple verfolgt nicht die Standorte Ihres iPhones", hieß es in der Mitteilung. "Apple hat das nie getan und hat keine Pläne, das je zu tun." Apple erklärte, die Aufenthaltsorte würden lediglich anonymisiert und verschlüsselt an das Unternehmen übertragen. Diese Liste helfe dem Telefon seinen Standort festzustellen, ohne GPS-Signale in Anspruch nehmen zu müssen. Apps wie Navigationsprogramme könnten so den Standort des Nutzers schneller und genauer bestimmen.




Mittwoch, 27. April 2011

Apple wegen Spionage verklagt!! Nützliche Tipps und Tricks für iPhone und iPad Nutzer. von Verdien im www.

Jetzt wurde Apple wegen der Speicherung der Ortungsdaten von seinen iPhone-Kunden verklagt.

Es liegt nun eine Sammelklage (in Florida) gegen Apple vor. Apple jedoch weigert sich immernoch eine Stellungnahme abzugeben. Aber warum??

Die iPhone-und iPad Kunden wehren sich. Geld zurück? Hátten die Kunden gewusst, dass Apple eine Datenspeicherung vornimmt hátten sie das iPhone nicht gekauft, aus diesem Grunde verlangen sie sogar ihr Geld zurück. Die Kunden verlangen ausserdem, dass die Sammlung der Daten sofort beendet werden müsse.

Nützliche Tipps und Tricks zu Verdien im www.
Google, als Konkurrent, hat bestätigt, dass in Android-Geräten Standortdaten des Telefons gespeichert werden. Angeblich koennen diese gespeicherten Informationen aber erst nach expliziter Genehmigung durch den Anwender zugänglich gemacht werden. Wer es glaubt….
Ich bin gespannt wie es weitergeht, hat denn Apple so etwas noetig? Und vor Allem, warum werden die Daten gespeichert???  Enttäuscht von Apple bin ich auf jeden Fall, zu mal Apple nicht mal Stellung nehmen moechte. Das stinkt doch ungemein nach Spionage oder nicht?
Fortsetzung folgt,
gruss Sue